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1:Kommt ein Mathematik-Student in ein Fotogeschäft.
"Guten Tag! Ich möchte diesen Film entwickeln lassen."
Verkäuferin: "9x13?"
"117 . Wieso ?"
Kommt ein Mathematik-Professor in ein Fotogeschäft.
"Guten Tag! Ich möchte diesen Film entwickeln lassen."
Verkäuferin: "10x15?"
"Ja, das ist lösbar. Wieso?"


2:Ein e^x geht auf der Straße spazieren.
Kommt ihm ganz aufgeregt ein x² entgegen und ruft:
"Schnell, wir müssen hier weg, gleich kommt der große Differentialoperator!"
"Was soll der uns schon anhaben? Ich renne nicht weg!", sagt das e^x und geht gemütlich weiter,
während das x² flieht.
An der nächsten Ecke begegnet das e^x dem Differentialoperator.
Der sagt: "Was? Du bist noch nicht geflohen? Hast Du keine Angst vor mir?"
"Nein! Warum sollte ich?"
"Ich werde Dich differenzieren, bis Du nicht mehr weißt, wer Du bist!", antwortet der Differentialoperator.
"HA! Versuch´s doch mal! Ich bin ein e^x! Ätsch, Du kannst mir gar nichts!"
...Pech gehabt! Es war ein dy-Operator...


3:1. Ein Studierender, der von monatlich 500.- DM BAFöG lebt, ist ein armer Schlucker.
2. Wenn ich das BAFöG eines armen Schluckers um 1.- DM erhöhe, ist er immer noch arm.
3. Es folgt mit vollständiger Induktion: Egal, wie hoch das BAFöG ist, Studenten sind arme Schlucker.
Wo ist der Fehler der Argumentation? Eigentlich gibt es keine gute Erklärung.
Unionspolitiker scheinen das Dilemma zu lösen, indem sie die erste Prämisse anzweifeln: Das BAFöG ist in seiner jetzigen Form sehr großzügig. Damit ist der Induktionsanfang gar nicht erst gegeben.
Quelle: Math info Bielefeld



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